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EXPLORE SCIENTIFIC Ultra Light 20'' Dobson 500mm f/3.6 GENERATION II

Testbericht zu EXPLORE SCIENTIFIC Ultra Light 20'' Dobson

von Christian Overhaus: Ein PRAXISTEST von Christian Overhaus aus Borken Westf. (Mitglied der Sternfreunde Borken e.V)

Da gab es nicht viel zu Überlegen. Das Angebot von der Firma EXPLORE SCIENTIFIC, den großen 20“ Dobson für einige Nächte zu nutzen, war zu verführerisch. Und so wurde Ende Juli 2019 das Ausstellungsgerät aus den Hallen der Fa. BRESSER/EXPLORE SCIENTIFIC in das Auto verladen und ins benachbarte Borken transportiert. Verladen ist dabei der richtige Ausdruck. Das Teleskop ist wahrlich kein handliches Gerät mehr. Das Gesamtgewicht von 53 kg, wobei das schwerste Teil die Spiegelbox mit guten 35 kg darstellt, macht das Teleskop für den alleinigen Aufbau grenzwertig. Es ist eben kein Gerät, dass man mal schnell nach draußen stellt. Der Transport in einem Kleinwagen ist aber gut möglich. Die solide Gitterrohrkonstruktion in schwarz-gelb gehalten, sauste im Kofferraum meines Autos über die B67 in Richtung Heimat. In Erwartung einer klaren Nacht war ich neugierig auf das Bild, dass mir dieses Dobsongerät liefern würde. Bisher konnte ich „nur“ Teleskope bis 16 Zoll Öffnung nutzen. Ich selber besitze ein 10 Zoll Dobsonteleskop, das als Vergleichsgerät herhalten muss. Zugegeben, es ist ein ungleiches Duell - David gegen Goliath.

Zuhause angekommen lud ich die schwere Spiegelbox und das Unterteil der Rockerbox aus. Ich platzierte das Gerät auf den Aufbauplatz für die Nacht. Ein nachträglicher Standortwechsel war wegen des Gewichtes und der Größe nicht denkbar. Es ist ratsam, das Gerät zu zweit aufzubauen. Die Tubusstreben und den Hut mit der Fangspiegelhalterung mit dem Rest des Gerätes zu vereinen, ist allein nicht ganz einfach. Zwei Hände waren da nicht genug.

Ich suchte den anderen Weg und schraubte die Streben zunächst an den Hut, was überhaupt kein Problem darstellte. Dann ließ sich die ganze Konstruktion schön auf die Spiegelbox setzen und verschrauben. Fünf Minuten später stand die Konstruktion. Nun noch schnell den Blendschutz und das schwarze Tubustuch angebracht, fertig war das Teleskop. Es ist schon ein beeindruckendes Gerät. Der Hauptspiegel mit einem Durchmesser von 50 cm lässt den 10 Zöller daneben wie ein Spielzeug aussehen. Wenn ich daran denke, dass mein erster Blick in die Tiefen des Kosmos mit einem Teleskop geschah, dessen Spiegel gerade mal einen Durchmesser von 115 mm hatte!

Gespannt wartete ich auf die Nacht.

Nach Einbruch der Dunkelheit begann ich mit dem Justierlaser, die beiden Spiegel des Teleskops aufeinander auszurichten. Der Fangspiegel lässt sich an zwei Rändelschrauben sehr leicht bewegen, so dass der Laserpunkt in Sekundenschnelle die Mittelmarkierung des Hauptspiegels erreicht. Der Hauptspiegel kann mit drei Justageschrauben von der Oberseite eingestellt werden. Ein ca. 90 cm langes spezielles Justage-Werkzeug (langer Imbusschlüssel) ist dafür im Lieferumfang enthalten. Der gleichzeitige Blick durch das Teleskop während der Justage ist so also möglich. Die Justage an sich ist kein Problem und ging sehr schnell. Ich bin darin aber auch schon mäßig geübt.

Wenn man das Gerät einige Male aufgebaut hat, könnte ich mir vorstellen, dass man es innerhalb einer viertel Stunde aus dem Kofferraum heraus zum Einsatz bringt. Eine zweite Person ist aber unabdingbar.

Die erste Nacht mit dem Teleskop am heimischen Himmel war ein großes Vergnügen. Am Rande einer Kleinstadt wohnend mit dem Ballungsraum Ruhrgebiet im Süden, ist der Himmel hier am Standort nicht überragend gut. SQM-Messungen erreichen im Zenit Himmelshelligkeiten von 20,8 bis 20,85 mag. So war es auch spät in der folgenden Nacht. Es war zunächst nicht ganz wolkenfrei und zu Beginn vielleicht auch etwas dunstig. Zumal war es Ende Juli erst spät dunkel. Das Gerät konnte seine volle Leistung nicht zeigen.

Der Jupiter war der erste, den ich mit dem Teleskop beäugen konnte. Zunächst im 7,5 mm Okular, später dann noch bei gleicher Vergrößerung in einem Binokularansatz (Bino). Trotz der tiefen Stellung des Planeten im Sternbild Skorpion und bei schlechtem Seeing, war der Anblick einfach toll. Der Dobson lieferte ein schönes helles Bild, die Wolkenstreifen zeigten schöne Strukturen und der Große Rote Fleck zeigte deutlich seine Farbe. Der kleine Zehnzöller zeigte im Prinzip das Gleiche, jedoch kleiner, wegen der geringeren Brennweite des Teleskops (1800 mm zu 1250 mm). Und das Bild war natürlich viel heller im 20 Zöller. Die lichtsammelnde Fläche ist ja viermal so groß. Der Ausspruch Dobsonauten, dass Öffnung nur durch mehr Öffnung zu ersetzen ist, bewahrheitete sich an dieser Stelle eindrucksvoll. Bis zur richtigen Dunkelheit, genoss ich den Blick auf den fernen Planeten, der an diesem Abend 690 Millionen Kilometer Sicherheitsabstand zu mir hielt. Mit dem Teleskop kam ich bis auf zweieinhalb Millionen Kilometer an ihn heran.

Das Beobachtungsvergnügen mit einem Dobson-Teleskop ist nicht ausschließlich von der Öffnung abhängig. Mindestens genauso wichtig sind die gute Nachführbarkeit und die Stabilität des Gerätes. Der 20“ Dobson, ein Highend-Gerät aus ungarischer/deutscher Herstellung, ist in dieser Hinsicht über jeden Zweifel erhaben. Der technische Anspruch ist wegen der Größe des Teleskops und der höheren Vergrößerung ungleich höher. Der kleine 10“ Dobson lagert auf Teflonpads, die über eine Ebony-Star-Fläche gleiten. Diese Kombination hat sich bei den Dobsonauten als ideal erwiesen. Leider ist das Ebony-Star–Material nur noch begrenzt verfügbar, weil der Hersteller die Produktion einstellte. EXPLORE SCIENTIFIC setzt stattdessen auf eine Art GFK-Riffelblech. In der Praxis ist es beim 20 Zöller etwas schwergängiger, dass man mehr Kraft aufwenden muss als beim kleineren Gerät. Jedoch ist es von der Steifigkeit und Stabilität in jeder Lage des Gerätes erstaunlich gut. Die Nachführung bei 260-facher Vergrößerung mit dem Bino-Ansatz war überhaupt kein Problem. Trotz der großen Masse, die dort bewegt werden musste, war die Nachführung feinfühlig hinzubekommen. Ich hatte dabei noch nicht einmal die angebrachten Gegengewichte zum Ausgleichen von Überlasten benutzen müssen.

Das Aufsuchen der Objekte gelingt übrigens mit einem Telrad oder Sucherfernglas. Beides war am 20 Zöller montiert. Hinweis: Der Telrad Sucher ist ein optional erhältliches Zubehörteil und nicht im regulären Lieferumfang enthalten. Ich bin geübter Telradsucher und kam damit recht gut zurecht. Die Suche ist im Zehnzöller etwas leichter, weil Gewicht und Gleitfähigkeit der Montierung weniger Kraftaufwand erfordern, aber auch der Große kann ganz gut ans Ziel geführt werden.

Der Mehraufwand gegenüber des 10 Zöllers wird mit einem deutlich helleren Bild belohnt. Eines der ersten Ziele an diesem Abend ist der Kugelsternhaufen Messier 13 im Herkules. Dieser ist im 10 Zöller schon eine Augenweide. Im 20 Zöller ist er atemberaubend. Das 7er Okular zeigt ihn formatfüllend, tausende Sterne, haarnadelfein. Auch hier kann der Bino-Ansatz das Beobachtungserlebnis nochmalig steigern. Zwei Augen sehen eben mehr. Und die schöne schwebende Sternenkugel in 25000 Lichtjahren Entfernung ist nun mal eines der schönsten Ansichten des Nordsternhimmels. Eines meiner Lieblingsreiseziele am Sommerhimmel ist der Cirrusnebel im Schwan. Zu später Stunde, als es ausreichend dunkel war, griff ich zum Übersichtsokular. Den nötigen Kontrast zum Himmelshintergrund erreichte ich durch einen UHC-Filter. Die schön strukturierten Nebelreste einer Supernovaexplosion kamen auch unter Kleinstadthimmel sehr gut zum Vorschein. Der Zehnzöller, der praktischerweise ein integriertes Filterrad mit UHC und OIII-Filter besitzt, machte auch keine schlechte Figur, muss man sagen. Die Sichtbarkeit derartiger Objekte ist durchaus genauso stark an die Himmelsqualität gebunden, wie an die verwendete Optik.

Ganz klar im Vorteil war der 20 Zöller beim Planetarischen Nebel Messier 76. So schön strukturiert sah ich das Nebelwölkchen noch nie zuvor. Auch die vielen kleinen Sterne drum herum beeindruckten. Im Vergleich zum ]10 Zöller ist es wohl so, als ob man die Sonnenbrille abnähme. Sehr schick, würde ich sagen.

An diesem Abend konnte ich noch den Saturn beobachten, der ebenfalls tief im Sternbild des Schützen zu sehen war. Der hinterlassene Eindruck entspricht der Beobachtung von Jupiter. Die Cassiniteilung im Saturnring war sehr deutlich zu sehen, auch der Schatten des Planeten auf das Ringsystem zeigte sich deutlich.

Ein weiteres Highlight, wie ich finde, war der Doppelsternhaufen Hi und Chi Persei im Sternbild Perseus. Im verwendeten 30mm-Okular passen beide Haufen soeben ins Gesichtsfeld. Die vielen Sterne sind schon ein himmlischer Anblick, ausgesprochen schön…

Ende August durfte das Teleskop mit in den Harz zum St. Andreasberger Teleskoptreffen reisen. Dort, in 700 m Höhe über dem Meeresspiegel bei ausgezeichnetem Himmel, konnte das Gerät dann zeigen, was es leistete. Einen Sportwagen testet man schließlich auch nicht auf Feldwegen. Der Himmel über St. Andreasberg erreichte eine Dunkelheit von 21,56 mag/arcs. Es ist dort also nur halb so hell, wie im heimatlichen Borken. Für den Sternfreund ist der Anblick der prachtvollen Milchstraße mit dem bloßen Auge bereits ein Genuss. Das große 20 Zoll-Teleskop aber machte kosmische Landschaften sichtbar, die das Herz des Sternguckers höher schlagen lassen. Der schon begutachtete Cirrus-Nebel wirkte wie ein Gemälde. Die Optik des Teleskops konnte dabei auch die Bildqualität eines hochwertigen Okulars mit 82 Grad Gesichtsfeld wiedergeben. Besonders beeindruckend fand ich den Crescent-Nebel NGC 6888. Ist es zu Hause schon fast mühsam, die hellsten Filamente zu sichten, sprang einem die volle Sichel förmlich ins Auge. Die Galaxien um NGC 7331 und Stephans Quintett wurden auch zu leichter Beute. Unter diesen Bedingungen war die Beobachtung mit einem großen Teleskop eine faszinierende Angelegenheit. Kein Wunder, dass Großteleskope bei den Teleskoptreffen auf großes Interesse stoßen.

Lohnt sich ein so großes Gerät? Ich war ja skeptisch, um ehrlich zu sein. Der Aufwand, ein 20 Zoll Gitterrohr aufzubauen ist schon größer, als den 10 Zöller auf die Schnelle nach draußen zu stellen. Da geht die Tendenz zum Zweitgerät. Ist aber eine lohnenswerte Nacht in Aussicht, wird die Mühe sehr belohnt. Das Handling des Geräts ist etwas schwerer als beim Kleingerät, was natürlich nicht überrascht. Die Brennweite von 1,8 m ist für kleine Menschen vielleicht ein Problem. Ich bemesse 1,85 m und kann mit langem Hals und auf Zehenspitzen Sterne im Zenit beobachten. Die Einblickhöhe beträgt ja nur 1,63 m – im Vergleich zu anderen Geräten ist dies angenehm niedrig. Ein kleiner Tritt ist aber schon sehr hilfreich. Aber das liegt in der Natur der Dinge. Akrobatik von einer 3 m Stehleiter ist also nicht nötig.

Gibt es etwas zu verbessern an dem Gerät? Klar, würde es das. Die Integration eines Filterrades zum Beispiel ist sehr praktisch. Das Nachrüsten ist leider nicht so einfach, weil der Okularauszug weit in den Tubus hereinragt. Das Teleskop verfügt über eine aktive Spiegelkühlung. Ich kann nicht abschätzen, wie effektiv diese ist. Interessant wäre aber meines Erachtens die Möglichkeit einer Fangspiegelbeheizung zum Schutz vor Tau. Das sind aber Zubehörteile, die man selber anbringen könnte. Interessant wäre auch eine Art Schutzhülle als Garage für den Tag oder die Nacht, für den Fall, dass das Gerät einige Tage im Garten verbringen darf. Klar darf so etwas optional angeboten werden. Im Harz nutzten wir eine Campingumkleide, um das Teleskop außerhalb der Nutzungszeit vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Die Sternbeobachtung mit dem Gerät ist ein großes Vergnügen, um es zusammenfassend zu sagen. Auch unter mäßigem Himmel, den man als Sterngucker in den meisten Fällen über sich hat, ist die Öffnung ein Zugewinn an visuellem Eindruck. Es ist aber schon ein Gerät, das man Fortgeschrittenen oder Vereinen empfehlen würde, also Menschen, die etwas Erfahrung mit dem Umgang mit derartigen Geräten haben. Den schnellen Zehnzöller ersetzt es nicht. Es ist ein „Dazu“-Gerät für besondere Abende. Es stellt sich schnell die Frage, ob der Preis für ein derartiges Gerät gerechtfertigt ist. Teleskope dieser Größe waren noch nie so günstig zu haben, wie jetzt. Zumindest nicht auf dem deutschen Markt. Die Langlebigkeit der optischen und mechanischen Teile sollten dem Beobachter viele schöne Stunden bescheren. Sicherlich sollte man die persönlichen Rahmenbedingungen abstecken: Wo lagere ich das Gerät? Wie und wo kann ich es nutzen? Bin ich auf Hilfe angewiesen?

Hat man auf diese Fragen Antworten gefunden, wird man viel Freude an dem EXPLORE SCIENTIFIC 20“ Dobson Teleskop haben.

Clear Skies,

Christian Overhaus

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EXPLORE SCIENTIFIC 100° Ar Oculaire 25mm (2")
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Oculaire 12 mm EXPLORE SCIENTIFIC 92° LER
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Oculaire 17 mm EXPLORE SCIENTIFIC 92° LER
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L'oculaire avec "l'effet wow": vous pouvez voir les objets célestes en profondeur comme si vous étiez réellement dans l'espace! Vous oublierez que vous observez à travers un télescope. Cela crée une expérience visuelle inoubliable qui dépasse même les attentes des astronomes amateurs exigeants. Bien sûr qu'il a les mêmes spécifications comme les oculaires 100°, déjà bien établis: remplissage avec du gaz inerte, résistant à l'eau, les revêtements EMD de haute qualité sont protégés contre les influences extérieures. La poussière, les spores fongiques, l'humidité et les liquides de nettoyage ne peuvent pas nuire à l'oculaire précieux pendant des années d'observation!

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EXPLORE SCIENTIFIC 82° Ar Oculaire 24mm (2")
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209,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC 82° Ar Oculaire 14mm (1,25")
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EXPLORE SCIENTIFIC 82° Ar Oculaire 11mm (1,25")
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165,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC 82° Ar Oculaire 4,7mm (1,25")
Les oculaires super grand angle de la série Explore Scientific 82° sont optimisés pour produire un haut contraste, une haute résolution et des caractéristiques supérieures de champ plat. L'effet visuel de ces oculaires avec leur long dégagement oculaire et leur champ de vision apparent de 82° est vraiment une experience intense. Votre il est détendu, ce qui vous permet d'utiliser facilement la technique "averted vision" pour étudier les détails faibles à travers un immense champ de vision. Les oculaires de la série 82° sont livrés avec un protège-oeil en caoutchouc qui s'élèvent à la hauteur désirée pour le confort de l'observateur et comme les astronomes expérimentés savent, le confort visuel est essentiel lorsqu'on essaie d'observer aux limites visuelles du télescope. Afin de maintenir les réflexions internes à un minimum, toutes les surfaces internes du tuyau oculaire sont noir mat, ainsi que les bords des lentilles pour minimiser la diffusion de la lumière dans les lentilles. Tous les oculaires de la série 82° sont entièrement traité multicouches et les bords sont noircis pour produire un contraste maximal.

Disponible immédiatement

165,00 €*
Filtre pour Nébuleuse UHC 2’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre UHC EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’hydrogène et l’oxygène. Le filtre pour nébuleuse UHC EXPLORE SCIENTIFIC bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène à 486 nm et 656 nm, ainsi que les raies d’émission de l’oxygène à 496 nm et 501 nm. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, certaines nébuleuses relativement lumineuses sont pratiquement invisibles avec un télescope, par exemple la nébuleuse du Hibou M97 ou la nébuleuse Cirrus NGC 6992 ou même la nébuleuse de l'Haltère M27. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser ces nébuleuses sans aucun problème. Le must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse Explore Scientific sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES facilite l’observation des nébuleuses en émission bloque presque la totalité de la lumière artificielle ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène et de l’oxygène CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse UHC 2’’

Actuellement indisponible

83,00 €*
Filtre pour Nébuleuse O-III 2’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre O-III EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’oxygène. Le filtre pour nébuleuse O-III EXPLORE SCIENTIFIC bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’oxygène. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, la nébuleuse Cirrus NGC 6992 est par exemple quasiment invisible avec un télescope 200 mm. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser cette nébuleuse et sa structure sans aucun problème. Le must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES Facilite l’observation des nébuleuses en émission Bloque presque la totalité de la lumière artificielle Ne laisse passer que les raies d’émission de l’oxygène CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse O-III 1,25’’

Disponible immédiatement

109,00 €*
Filtre pour Nébuleuse H-Beta 2’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre H-beta EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’hydrogène. Le filtre pour nébuleuse H-beta Explore Scientific bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène à 486 nm. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, la nébuleuse de la Tête de Cheval est par exemple quasiment invisible avec un télescope 300 mm. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser cette nébuleuse sans aucun problème. Une observation incontournable pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre.

Actuellement indisponible

121,00 €*
Filtre gris 2’’ ND-09 EXPLORE SCIENTIFIC
Ce filtre absorbe uniformément les rayonnements quelle que soit la longueur d’onde et affine ainsi le contraste lorsque les détails sont occultés par l’intensité lumineuse. Idéal pour observer la lune avec n’importe quel télescope, il peut également être combiné à d’autres filtres de couleur dans des télescopes plus grands. Ce filtre se révèle également très pratique pour l’observation d’étoiles binaires très rapprochées, lorsque l'une des deux étoiles menace d’occulter l’autre. Filtre de couleur ND96 filtre neutre/gris/lunaire (13%, densité 0,9) CARACTÉRISTIQUES Atténue la luminosité et augmente le contraste Idéal pour l’observation de la lune Peut être combiné à d’autres filtres de couleur CONTENU DE LA LIVRAISON 1 filtre de couleur ND96 filtre neutre/gris/lunaire (13%, densité 0,9) Boîtier anti-poussière pour le rangement

Disponible immédiatement

48,00 €*
%
Filtre pour Nébuleuse CLS 2’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre CLS EXPLORE SCIENTIFIC exploite ainsi le fait que la lumière artificielle n’est pas uniformément répartie sur la totalité du spectre. Ces couleurs, dans le cas du filtre pour nébuleuse CLS EXPLORE SCIENTIFIC en particulier les couleurs typiques du mercure et celles des lampes haute pression de l’éclairage public sont bloquées, tandis que le filtre laisse passer les émissions des objets du ciel profond. Par un ciel légèrement éclairé, certains objets du ciel profond relativement lumineux sont pratiquement invisibles avec un télescope, par exemple la grande galaxie M101. En utilisant ce filtre, vos observations seront considérablement facilitées. Un must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES Elimine la lumière gênante, par ex. l’éclairage public Permet l’observation d’objets du ciel profond peu lumineux CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse

Disponible immédiatement

55,00 €* 83,00 €* (économie de 33.73%)
Filtre pour Nébuleuse UHC 1,25’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre UHC EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’hydrogène et l’oxygène. Le filtre pour nébuleuse UHC EXPLORE SCIENTIFIC bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène à 486 nm et 656 nm, ainsi que les raies d’émission de l’oxygène à 496 nm et 501 nm. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, certaines nébuleuses relativement lumineuses sont pratiquement invisibles avec un télescope, par exemple la nébuleuse du Hibou M97 ou la nébuleuse Cirrus NGC 6992 ou même la nébuleuse de l'Haltère M27. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser ces nébuleuses sans aucun problème. Le must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse Explore Scientific sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES facilite l’observation des nébuleuses en émission bloque presque la totalité de la lumière artificielle ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène et de l’oxygène CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse UHC 1,25’’

Actuellement indisponible

58,00 €*
%
Filtre pour Nébuleuse O-III 1,25’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre O-III EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’oxygène. Le filtre pour nébuleuse O-III EXPLORE SCIENTIFIC bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’oxygène. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, la nébuleuse Cirrus NGC 6992 est par exemple quasiment invisible avec un télescope 200 mm. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser cette nébuleuse et sa structure sans aucun problème. Le must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES Facilite l’observation des nébuleuses en émission Bloque presque la totalité de la lumière artificielle Ne laisse passer que les raies d’émission de l’oxygène CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse O-III 1,25’’

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49,00 €* 73,00 €* (économie de 32.88%)
Filtre gris 1,25’’ ND-09 EXPLORE SCIENTIFIC
Ce filtre absorbe uniformément les rayonnements quelle que soit la longueur d’onde et affine ainsi le contraste lorsque les détails sont occultés par l’intensité lumineuse. Idéal pour observer la lune avec n’importe quel télescope, il peut également être combiné à d’autres filtres de couleur dans des télescopes plus grands. Ce filtre se révèle également très pratique pour l’observation d’étoiles binaires très rapprochées, lorsque l'une des deux étoiles menace d’occulter l’autre. Filtre de couleur ND96 filtre neutre/gris/lunaire (13%, densité 0,9) CARACTÉRISTIQUES Atténue la luminosité et augmente le contrasteIdéal pour l’observation de la lunePeut être combiné à d’autres filtres de couleur CONTENU DE LA LIVRAISON 1 filtre de couleur ND96 filtre neutre/gris/lunaire (13%, densité 0,9)Boîtier anti-poussière pour le rangement

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25,00 €*
Filtre pour Nébuleuse CLS 1,25’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre CLS EXPLORE SCIENTIFIC exploite ainsi le fait que la lumière artificielle n’est pas uniformément répartie sur la totalité du spectre. Ces couleurs, dans le cas du filtre pour nébuleuse CLS EXPLORE SCIENTIFIC en particulier les couleurs typiques du mercure et celles des lampes haute pression de l’éclairage public sont bloquées, tandis que le filtre laisse passer les émissions des objets du ciel profond. Par un ciel légèrement éclairé, certains objets du ciel profond relativement lumineux sont pratiquement invisibles avec un télescope, par exemple la grande galaxie M101. En utilisant ce filtre, vos observations seront considérablement facilitées. Un must pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre. CARACTÉRISTIQUES Elimine la lumière gênante, par ex. l’éclairage public Permet l’observation d’objets du ciel profond peu lumineux CONTENU DE LA LIVRAISON 1x Filtre pour nébuleuse

Disponible immédiatement

58,00 €*
Filtre pour Nébuleuse H-Beta 1,25’’ EXPLORE SCIENTIFIC
Avec la qualité d’image, l’éclaircissement du ciel nocturne est le plus grand obstacle pour l’observation d’objets peu lumineux au-delà du système solaire. En raison de l’éclairage public et d’autres sources d’éclairage artificiel, le ciel des agglomérations n’est plus vraiment noir. Le contraste en pâtit et donc la perception des objets du ciel profond. Selon le type d’objet céleste, l’on peut cependant filtrer une partie de la lumière gênante et faciliter ainsi l’observation des objets. Le filtre H-beta EXPLORE SCIENTIFIC exploite pour ce faire la caractéristique des nébuleuses en émission. Ces objets sont lumineux dans certaines couleurs, appelées les raies d’émission. Les raies d’émission sont associées à certains éléments chimiques, dans ce cas précis l’hydrogène. Le filtre pour nébuleuse H-beta Explore Scientific bloque ainsi toutes les autres couleurs (et aussi quasiment la totalité de la lumière artificielle) et ne laisse passer que les raies d’émission de l’hydrogène à 486 nm. Le résultat est stupéfiant : Soudain, des nébuleuses sont visibles à des endroits qui sans filtre apparaissent entièrement vides. Par un ciel légèrement éclairé, la nébuleuse de la Tête de Cheval est par exemple quasiment invisible avec un télescope 300 mm. En utilisant ce filtre, vous pouvez visualiser cette nébuleuse sans aucun problème. Une observation incontournable pour tous les astronomes amateurs. Les filtres pour nébuleuse EXPLORE SCIENTIFIC sont fournis avec un rapport de test individuel qui garantit la haute qualité de votre filtre.

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99,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Kit de Filtres 3 Lune & Planètes à partir de 150mm (6")
Le kit de filtres 3 est adapté à l'observation de la Lune et des planètes avec des télescopes d'un diamètre d'ouverture à partir de 150mm (6"). Les filtres suivants sont inclus dans le kit 3: EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Bleu clair Nr.82A - 0310265 La couleur bleue clair facilite l’observation de haute nébulosité sur la planète Mars. Le contraste s’améliore. Les structures rouges foncées sont représentée de façon encore plus foncées, ce qui fait de ce filtre l’outil parfait pour observer les grosses marques rouges sur les planètes de gaz Jupiter. L’anneau de Saturne est mis en relief, les structures de l’atmosphère de Venus s‘affinent. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Violet Nr.47 - 0310272 Le filtre de couleur violet est réservé pour observer la planète Venus. Grâce à lui, les nuages noirs de l’atmosphère de Venus deviennent beaucoup plus clairement visibles. En outre, il met en exergue les structures dans les anneaux de Saturne. Pour des grandes ouvertures, il est souhaitable de se munir de ce filtre pour garantir des vues imprenables de la planète Mercure. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Rouge clair Nr.23A - 0310271 La lumière bleu/bleu vert est entièrement bloquée. Le contraste entre les zones sombres et éclairées augmente fortement. Ce dernier est très utile pour des observations sur Jupiter et Saturne. Vous pouvez l’utiliser pour observer la planète Mars et ses calottes polaires. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Jaune-Vert Nr.11 - 0310269 Lorsque vous observez la surface de la lune, le contraste est sensiblement amélioré. Idem pour la planète Mars. Ur l’immense planète Jupiter, le contraste entre les différentes bandes de nuage est fortement augmenté, de manière à ce que vous puissiez voir de plus en plus de nouvelles choses. Avec un télescope d’au moins 8“ de diamètre et d’excellentes conditions d’observation peuvent même vous permettre d’identifier des objets sur Saturne. A quoi servent ces filtres de couleur ? A-t-on vraiment besoin de filtre de couleur? Les filtres de couleurs assombrissent un tout petit peu la lumière, qui arrive dans vos yeux ou sur le capteur de votre appareil photo. Ce filtre permet d’éliminer tout risque de surexposition. Ils rendent l’image encore plus contrastée et aucun détail, même le plus petit qui soit, ne peut plus vous échapper. CARACTÉRISTIQUES Fait à base de verre optique de qualité supérieure Surfaces du filtre parallèles et polies Surfaces du filtre antireflet Design du filtre à base d’aluminium anodisé noir Filetage de filtre recto-verso (intérieur/extérieur) Ça permet ainsi que plusieurs filtres puissent être utilisés ensemble CONTENU DE LA LIVRAISON Filtre de couleur Coffret de protection contre la poussière

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45,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Kit de Filtres 4 Lune & Planètes à partir de 200mm (8")
Le kit de filtres 4 est adapté à l'observation de la Lune et des planètes avec des télescopes d'un diamètre d'ouverture à partir de 200mm (8"). Les filtres suivants sont inclus dans le kit 4: EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Vert Nr.56 - 0310262 Le filtre vert augmente sensiblement le contraste entre les régions rouges et bleues des structures des nuages sur les planètes à gaz Jupiter et Saturne. Sur la lune, les contrastes sont clairement visibles sur les cratères de rayon. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Bleu foncé Nr.38A - 0310263 La couleur bleue foncée facilite l’observation de haute nébulosité sur la planète Mars. Le contraste s’améliore. Les structures rouges foncées sont représentée de façon encore plus foncées, ce qui fait de ce filtre l’outil parfait pour observer les grosses marques rouges sur les planètes de gaz Jupiter. L’anneau de Saturne est mis en relief, les structures de l’atmosphère de Venus s‘affinent. Compatible avec télescope à ouverture de 10“. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Orange Nr.21 - 0310273 Facilite la reconnaissance des zones sombres sur la planète Mars. Ce filtre vous permet aussi d’identifier encore plus de détails des bandes de nuage sur Saturne et Jupiter. EXPLORE SCIENTIFIC Filtre 1.25" Jaune clair Nr.8 - 0310268 Lorsque vous observez la surface de la lune, le contraste est sensiblement amélioré. Idem pour la planète Mars. Ur l’immense planète Jupiter, le contraste entre les différentes bandes de nuage est fortement augmenté, de manière à ce que vous puissiez voir de plus en plus de nouvelles choses. Avec un télescope d’au moins 8“ de diamètre et d’excellentes conditions d’observation peuvent même vous permettre d’identifier des objets sur Saturne. Recommandé sur des télescopes d’au moins 2" d’ouverture. A quoi servent ces filtres de couleur ? A-t-on vraiment besoin de filtre de couleur? Les filtres de couleurs assombrissent un tout petit peu la lumière, qui arrive dans vos yeux ou sur le capteur de votre appareil photo. Ce filtre permet d’éliminer tout risque de surexposition. Ils rendent l’image encore plus contrastée et aucun détail, même le plus petit qui soit, ne peut plus vous échapper. CARACTÉRISTIQUES Fait à base de verre optique de qualité supérieure Surfaces du filtre parallèles et polies Surfaces du filtre antireflet Design du filtre à base d’aluminium anodisé noir Filetage de filtre recto-verso (intérieur/extérieur) Ça permet ainsi que plusieurs filtres puissent être utilisés ensemble CONTENU DE LA LIVRAISON Filtre de couleur Coffret de protection contre la poussière

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45,00 €*
Multiplicateurs de focale 2x 31,7mm/1.25" EXPLORE SCIENTIFIC
Avec les multiplicateurs de focale (ou téléconvertisseurs), il est possible d'augmenter la distance focale d'un télescope, ce qui entraîne un grossissement plus élevé pour l'observation de la lune, des planètes ou de petits objets du ciel profond. Ainsi, vous pouvez utiliser les avantages des oculaires à distance focale plus longue, comme la plus grande distance oculaire et le confort d'observation à des grossissements élevés. Ces multiplicateurs de distance focale à haute correction intègrent une conception à quatre lentilles qui offre une excellente qualité d'image sur tout le champ de vision et sont des choix privilégiés pour les observations visuelles et la photographie. La combinaison de l'excellent traitement antireflet et de la conception télécentrique rend les multiplicateurs de focale largement supérieurs aux classiques Barlow. CARACTÉRISTIQUES Convient pour les observations visuelles et la photographie Doublement de la distance focale entière effective Conception à quatre lentilles Entièrement multicouches Monture filetée pour filtres couleur ou nébuleuses

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105,00 €*
Multiplicateurs de focale 3x 31,7mm/1.25" EXPLORE SCIENTIFIC
Avec les multiplicateurs de focale (ou téléconvertisseurs), il est possible d'augmenter la distance focale d'un télescope, ce qui entraîne un grossissement plus élevé pour l'observation de la lune, des planètes ou de petits objets du ciel profond. Ainsi, vous pouvez utiliser les avantages des oculaires à distance focale plus longue, comme la plus grande distance oculaire et le confort d'observation à des grossissements élevés. Ces multiplicateurs de distance focale à haute correction intègrent une conception à quatre lentilles qui offre une excellente qualité d'image sur tout le champ de vision et sont des choix privilégiés pour les observations visuelles et la photographie. La combinaison de l'excellent traitement antireflet et de la conception télécentrique rend les multiplicateurs de focale largement supérieurs aux classiques Barlow. CARACTÉRISTIQUES Convient pour les observations visuelles et la photographie Doublement de la distance focale entière effective Conception à quatre lentilles Entièrement multicouches Monture filetée pour filtres couleur ou nébuleuses

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115,00 €*
Multiplicateurs de focale 5x 31,7mm/1.25" EXPLORE SCIENTIFIC
Avec les multiplicateurs de focale (ou téléconvertisseurs), il est possible d'augmenter la distance focale d'un télescope, ce qui entraîne un grossissement plus élevé pour l'observation de la lune, des planètes ou de petits objets du ciel profond. Ainsi, vous pouvez utiliser les avantages des oculaires à distance focale plus longue, comme la plus grande distance oculaire et le confort d'observation à des grossissements élevés. Ces multiplicateurs de distance focale à haute correction intègrent une conception à quatre lentilles qui offre une excellente qualité d'image sur tout le champ de vision et sont des choix privilégiés pour les observations visuelles et la photographie. La combinaison de l'excellent traitement antireflet et de la conception télécentrique rend les multiplicateurs de focale largement supérieurs aux classiques Barlow. CARACTÉRISTIQUES Convient pour les observations visuelles et la photographie Doublement de la distance focale entière effective Conception à quatre lentilles Entièrement multicouches Monture filetée pour filtres couleur ou nébuleuses

Disponible immédiatement

125,00 €*
Multiplicateurs de focale 2x 50,8mm/2" EXPLORE SCIENTIFIC
Avec les multiplicateurs de focale (ou téléconvertisseurs), il est possible d'augmenter la distance focale d'un télescope, ce qui entraîne un grossissement plus élevé pour l'observation de la lune, des planètes ou de petits objets du ciel profond. Ainsi, vous pouvez utiliser les avantages des oculaires à distance focale plus longue, comme la plus grande distance oculaire et le confort d'observation à des grossissements élevés. Ces multiplicateurs de distance focale à haute correction intègrent une conception à quatre lentilles qui offre une excellente qualité d'image sur tout le champ de vision et sont des choix privilégiés pour les observations visuelles et la photographie. La combinaison de l'excellent traitement antireflet et de la conception télécentrique rend les multiplicateurs de focale largement supérieurs aux classiques Barlow. CARACTÉRISTIQUES Convient pour les observations visuelles et la photographie Doublement de la distance focale entière effective Conception à quatre lentilles Entièrement multicouches Monture filetée pour filtres couleur ou nébuleuses

Actuellement indisponible

185,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Correcteur de Coma HR
Après trois années de tester et de perfectionner nous sommes extrêmement fiers de présenter le nouveau correcteur de coma haute résolution (HR) de Explore Scientific. Ce correcteur est une classe à part - il est entièrement fonctionnel pour une utilisation visuelle et étend la distance focale de seulement 6%! Le correcteur de coma Explore Scientific est livré comme set complet ensemble avec un porte-oculaire hélicoïdal avec échelle gravée au laser. L'ensemble complet contient: correcteur, adaptateur pour T2 (M42x0.75mm), M48 (M48x0.75) et le porte-oculaire hélicoïdal pour du plaisir visuel. Ce correcteur de coma est vraiment "high resolution" - il a un polystrehl de 0,98 à f/4 et 0,96 à f/3! Ainsi, il peut rester dans le télescope et vous verrez pas seulement le Jupiter nettement, mais aussi ses lunes! Ce que cela signifie pour la performance est illustré dans les très images avec les graphes - l'augmentation de la netteté dans les comparaisons avec et sans correcteur est stupéfiante (des exemples sont 400mm f/4, f/3,5 et f/3). Note: Les graphes sont calculés pour un champ plat! Vous obtiendrez cette performance sans la nécessité de refaire la mise au point! Le diamètre du champ est de 30 mm - avec 2" et un système optique rapide il n'est pas raisonnable d'augmenter celui. La longueur du tube du correcteur est d'environ 85mm. Pour utiliser le correcteur de coma HR visuellement, il est nécessaire qu'il reste encore un course de réglage de 32 mm à votre porte-oculaire, alors que la mise au point est au niveau du porte-oculaire. Pour une utilisation photographique ce n'est pas problématique - le correcteur de coma HR déplace la mise au point d'environ 35 mm vers l'extérieur. Celui qui est capable de trouver la mise au point de sa caméra sans correcteur, n'aura pas de problème avec le correcteur.

Actuellement indisponible

345,00 €*
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EXPLORE SCIENTIFIC Ultra Light Dobsonian 305mm GENERATION II
Ultra Light Dobsonian 305mm GENERATION II - avec une construction complètement redessinée et améliorée Aucun type de télescope a influencé l'astronomie amateur aussi radicalement que le télescope Dobson. Avant l'introduction de ce type de télescope par John Dobson la grande majorité des télescopes amateurs étaient des petits réfracteurs insuffisants sur des montures fragiles - juste assez bons pour montrer les régions polaires de Mars ou les anneaux de Saturne. Les télescopes plus grands, tels que les télescopes Schmidt-Cassegrain, étaient réservé au relativement petit groupe d'amateurs qui pouvaient se les payer. La combinaison géniale d'une mécanique simple - mais efficace - avec la plus grande ouverture possible conduisait à un triomphe dans le monde entier de ce concept. Aucun autre type de télescope vous offre tant de lumière pour votre argent comme un bon dobson. Compte tenu de la devise "held together by gravity and driven by yoghurt power" (maintenu ensemble par la gravité et actionné par la force de yaourt) nous offrons une version moderne d'un classique - conçue par les astronomes amateurs pour les astronomes amateurs. Malgré sa grande ouverture le télescope peut être transporté facilement, même dans de petites voitures, et il est assemblé en quelques minutes sans outils. La construction a été optimisée pour une rigidité maximale avec un minimum de masse. La combinaison de grandes molettes d'altitude avec une construction sandwich en aluminium optimisée permettent de petits mouvements, même à forts grossissements. La position de mise au point est déjà positionné pour accepter notre correcteur de coma. La bête de somme idéale pour les obsérvateurs du ciel profond. Un télescope de 305 mm d'ouverture rassemble plus de 1.800 fois plus de lumière que l'oeil nu. Des détails sur les surfaces de planètes se rendent perceptibles même pour les observateurs inexpérimentés, et d'innombrables objets du ciel profond montrent leurs structures. Des amas globulaires lumineux sont clairement perceptibles jusqu'au noyau et la vue du terminateur de la Lune donneront une expérience inoubliable.

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2 799,00 €*
Monture Vixen AXD2 avec télescope Maksutov-Cassegrain VMC 260
Set de monture Goto AXD2 avec télescope VMC260L. La monture AXD2 est fournie avec la nouvelle commande STARBOOK TEN et le viseur polaire PFL qui permet l’alignement rapide et facile de la monture au moyen d’étoiles guides. Ce set de télescope vous permet de vous lancer directement dans l’astronomie. Le set comporte votre télescope, sa monture correspondante avec suivi automatique et un trépied stable. A l’aide de la commande STARBOOK TEN, le télescope trouve l’astre tout seul, sans que vous ayez à le chercher vous-même. Ainsi, même si vous n’êtes pas un astronome expérimenté, vous pouvez offrir une fascinante visite guidée du ciel à vos amis. La monture AXD2 en détails : Conception robuste et boîtier léger avec une capacité de charge de 30 kg (photographie) L’alliage d’aluminium A7075, qui compte parmi les alliages d’aluminium les plus résistants, est utilisé pour les axes AD et DEC. La stabilité de l’alliage d’aluminium A7075 est supérieure à celle du titane, un matériau de construction connu pour sa légèreté et sa solidité. La densité de cet alliage d’aluminium est 38 % inférieure à celle du titane. Grâce aux axes en alliage d’aluminium A7075, la monture AXD est légère tout en demeurant stable. 21 roulements) Les pièces rotatives de la monture AXD possèdent 21 roulements au total. Ces derniers permettent un mouvement très uniforme afin de pouvoir pivoter l’instrument vers les objets et les suivre. Moteurs pas à pas) Vixen a sélectionné des moteurs pas-à-pas précis pour cette monture afin de pouvoir exploiter au maximum son potentiel de performance. L’inconvénient des moteurs pas-à-pas à pas élevé est éliminé par le système de commande du mouvement micro-pas. A haute vitesse, le système produit 400 impulsions par seconde. Ceci permet un balayage très silencieux et dépourvu de vibrations. Les moteurs pas-à-pas de la monture AXD possèdent également un couple suffisant. Ceci est particulièrement le cas lorsque l’on travaille avec des grossissements plus élevés et que l’on pratique la photographie CCD avec une taille de pixels réduite. Engrenages à vis sans fin) Les dimensions des engrenages à vis sans fin sont plus grandes dans les versions Atlux les plus récentes. La monture AXD possède 270 dents dans l’axe AD et 216 dents dans l’axe DC. Les deux axes disposent d’un diamètre de 50 mm. La monture atteint ainsi un haut niveau de précision et de stabilité. Jeu minimum) Grâce au système de commande du mouvement micro-pas, les moteurs pas-à-pas fonctionnent de façon uniforme, et ce à vitesse faible ou élevée. Ceci élimine le besoin d’installer des réducteurs de vitesse dans le moteur et diminue ainsi le jeu dans les engrenages. Design élégant) Les faces planes de la monture sont conçues sur le modèle des générations précédentes de la nouvelle série Atlux. Le boîtier blanc et argenté donne un aspect moderne et élégant à cet appareil à haut niveau de fonctionnalité. La monture AXD est le modèle phare de la gamme de montures Vixen. Positionnement moteur exclusif) Les moteurs AD et DEC sont positionnés dans la partie basse de la monture. Ceci a pour effet d’utiliser la masse des moteurs pour jouer le rôle de contrepoids. Vous aurez ainsi besoin de beaucoup moins de poids sur la tige de contrepoids. Avec de petits instruments vous n’aurez par ex. pas besoin de contrepoids du tout. La tige de contrepoids peut entièrement être glissée dans le boîtier. Lunette de visée polaire) La monture AXD est de série et elle est équipée d’une lunette de visée polaire 6x20. L’échelle intégrée au viseur polaire vous permet de réaliser facilement un alignement polaire précis dans l’hémisphère nord. Pour effectuer des observations dans l’hémisphère sud, la constellation de l'Octant est représentée sur le viseur polaire : celle-ci peut ensuite être ajustée de façon à coïncider avec les étoiles réelles. Correction d’erreur périodique - VPEC) Généralement, les erreurs périodiques sont mesurées par les montures puis corrigées par l’utilisateur. Alors que l’ancienne commande StarBook n’enregistrait pas ces erreurs de façon permanente, la commande STAR BOOK TEN vient remédier à ce problème. L’erreur périodique de la monture a été mesurée en usine avec précision et a été éliminée avant la livraison. Cette opération est nommée VPEC et fonctionne automatiquement à la première utilisation de la monture. Le VPEC vous offre ainsi une précision de +/-2,8 secondes d’arc. Vous pouvez également encore augmenter la précision de suivi en enregistrant votre propre correction d’erreur périodique. Le télescope VMC 260 en détails) L’optique du télescope VMC260L surpasse celle du télescope Schmidt-Cassegrain traditionnel et malgré sa grande distance focale de 3000 mm, sa longueur n’est que de 650 mm. Avec sa grande ouverture de 260 mm, l’appareil recueille énormément de lumière pour des observations et des photos professionnelles des planètes ainsi que de nombreux objets du ciel profond. Les miroirs à traitement diélectrique du télescope VMC260L garantissent une netteté élevée et un maximum de clarté. Grâce au tube ouvert, cet appareil refroidit plus vite qu’un système Cassegrain fermé classique. Vous pouvez acquérir en option un réducteur de focale 0,62x afin de réduire le rapport focal à 1:7,1. Vous diminuerez ainsi les temps de pose et vous pourrez prendre en photo des objets très grands. Un rail à queue d’aronde et une poignée de transport sont fournis, qui peut également servir de support de caméra pour les photos de champ stellaire. PROPRIÉTÉS Monture Goto AXD2 avec télescope VMC260L Télescope professionnel avec trépied TR102 Monture à capacité de charge de 30 kg (photographie) Commande STARBOOK TEN moderne avec port d’auto-guideur Plus de 270 000 objets célestes enregistrés Viseur polaire éclairé avec réglage d’étoile direct Télescope Maksutov-Cassegrain professionnel d’une ouverture de 260 mm Pied colonne en métal très stable Poids total : 70,1 kg CONTENU DE LA LIVRAISON Pied colonne P85 2 contrepoids 1,5 kg et 7,0 kg Chercheur 7x50 Miroir pliant Poignée de transport

Disponible immédiatement

16 999,00 €*
Télescope BRESSER Messier 12" Dobson
Le nouveau BRESSER Messier 12" Dobson élargit désormais cette série de télescopes populaire et grâce à son tube télescopique léger en GFK, il est également facile à transporter. Ce télescope offre, malgré son prix bas, une variété de fonctions et une qualité que l'on cherche parfois en vain dans des appareils nettement plus chers. Avec la puissante ouverture du télescope de 305 mm, on obtient une capacité de collecte de lumière encore plus importante que les modèles plus petits, ce qui n'est pas limité à l'observation de la lune et des planètes de notre système solaire - on peut regarder loin dans l'univers et observer les amas globulaires, les nébuleuses et les galaxies avec une luminosité encore accrue. De cette façon, les détails dans la plupart des objets du ciel profond sont visibles : les amas globulaires sont clairement résolus en étoiles individuelles et les nébuleuses gazeuses, qui ne peuvent être qu'imaginées avec des appareils plus petits, montrent de la structure. Ce dispositif est incomparablement polyvalent : L'excellent grand porte-oculaire Hexafoc a une ouverture de 65 mm - donc même avec de grands oculaires grand champ, il n'y a pas d'ombrage par le tube du focalisateur. Grâce aux grandes roues en altitude, même ces oculaires plus lourds sont maintenus sans problème. Et si beaucoup d'accessoires sont montés, par exemple un attachement binoculaire, alors le tube entier peut être déplacé dans les colliers - et tout est rapidement rééquilibré. La rigidité inégalée du focalisateur facilite la mise au point - donc même la photographie avec ce tube n'est pas un problème. C'est là qu'apparaît un autre point fort de ce télescope universel : Celui qui souhaite prendre des photos peut simplement dévisser les roues en altitude du tube et le monter sur une monture parallactique avec une queue d'aronde. Et rien n'empêche plus l'astrophotographie. Pour les exigences les plus élevées, une réduction de transmission 10:1 optionnelle pour le porte-oculaire est disponible. Si on considère que le porte-oculaire est la partie du télescope la plus fréquemment utilisée, alors l'utilisation du Hexafoc sur ce dispositif représente un bond quantique pour cette gamme de prix. Avec l'équipement de base, on peut observer immédiatement - un chercheur 6x30 ainsi qu'un oculaire SPL 25 mm sont inclus avec l'appareil. Grâce aux 2 supports de chercheur hybrides standard (Art. 0620158), divers autres types de chercheurs peuvent également être équipés. Ceux qui souhaitent transporter l'appareil de manière aussi compacte que possible, le trouveront également facile avec le nouveau 12" BRESSER Messier : La rockerbox peut être démontée en quelques gestes, car les pièces sont assemblées avec des connecteurs rapides en métal. Ainsi, une rockerbox encombrante devient rapidement un paquet plat et maniable de pièces individuelles. Un télescope dont la polyvalence, les performances et la convivialité établissent de nouvelles normes dans cette gamme de prix. Inclus un filtre solaire d'objectif de haute qualité pour l'observation sans danger des taches solaires, des éclipses et des transits planétaires. Un télescope de qualité BRESSER pour l'observation nocturne et solaire. REMARQUE : Veuillez noter que les télescopes à miroir de type « Newton » sont très adaptés pour les observations astronomiques dans le ciel étoilé, mais ne conviennent pas aux observations de la nature et des paysages pendant la journée. Pour les observations de la nature et des paysages, nous recommandons donc les télescopes à lentilles de BRESSER. CARACTÉRISTIQUES Type : Télescope à miroir Télescope pour l'observation nocturne et solaire Tube télescopique léger mais très stable en GFK Diamètre du miroir principal : 12" (305 mm) parabolique Distance focale du miroir principal : 1.525 mm Rapport d'ouverture : f/5 Agrandissement maximal utile : 610 fois Résolution théorique : 0,45 secondes d'arc Tube facilement déplaçable Limite visuelle : 14,5 mag Tube : tube GFK avec colliers réglables et supports d'altitude en aluminium Focalisateur : focalisateur HEXAFOC de 2,5" avec adaptateurs 2" et 1 1/4" Mise au point sans décalage même avec des accessoires lourds Support de miroir secondaire : 4 bras, acier Montage du tube sur les roues d'altitude à l'aide de colliers en aluminium Vis de réglage et de contre-écrou de tailles différentes sur la cellule du miroir Utilisation de l'optique également sur des montures EQ (avec rail prisme optionnel) Monture : système Dobson Rockerbox démontable Plateau d'accessoires : pour un oculaire 2" et deux oculaires 1 1/4", monté sur le devant Oculaire : BRESSER Super-Plössl 25 mm (1 1/4") Chercheur : chercheur 6x30 Supports de chercheur hybrides (Art. 0620158) inclus et pré-montés (2 pièces) Poids du tube sans accessoires : 16 kg Poids du tube avec accessoires : 18,9 kg Poids de la base : 14,8 kg Poids total : 33,7 kg Dimensions totales : 60 x 60 x 163 cm CONTENU DE LA LIVRAISON Tube avec optique selon Newton Filtre solaire d'objectif Chercheur 6x30 Supports de chercheur hybrides (2 pièces) Oculaire SuperPlössl 25 mm (Ø 31,7 mm / 1,25") 1 douille de rallonge 37,5 mm pour 2,5" Hexafoc 1 adaptateur d'oculaire Ø 31,7 à 50,8 mm 2 colliers de tube 2 roues d'altitude Rockerbox avec 2 plaques de base et matériel de montage (démonté pour l'auto-construction) Dimensions du paquet d'expédition 1 : 150 x 53 x 50 cm - 24 kg Dimensions du paquet d'expédition 2 : 61 x 61 x 24 cm - 17 kg

Disponible immédiatement

1 265,00 €*
EXPLORE SCIENTIFIC Ultra Light Dobsonian 254mmm GENERATION II
Ultra Light Dobsonian 254mm GENERATION II - avec une construction complètement redessinée et améliorée Aucun type de télescope a influencé l'astronomie amateur aussi radicalement que le télescope Dobson. Avant l'introduction de ce type de télescope par John Dobson la grande majorité des télescopes amateurs étaient des petits réfracteurs insuffisants sur des montures fragiles - juste assez bons pour montrer les régions polaires de Mars ou les anneaux de Saturne. Les télescopes plus grands, tels que les télescopes Schmidt-Cassegrain, étaient réservé au relativement petit groupe d'amateurs qui pouvaient se les payer. La combinaison géniale d'une mécanique simple - mais efficace - avec la plus grande ouverture possible conduisait à un triomphe dans le monde entier de ce concept. Aucun autre type de télescope vous offre tant de lumière pour votre argent comme un bon dobson. Compte tenu de la devise "held together by gravity and driven by yoghurt power" (maintenu ensemble par la gravité et actionné par la force de yaourt) nous offrons une version moderne d'un classique - conçue par les astronomes amateurs pour les astronomes amateurs. Malgré sa grande ouverture le télescope peut être transporté facilement, même dans de petites voitures, et il est assemblé en quelques minutes sans outils. La construction a été optimisée pour une rigidité maximale avec un minimum de masse. La combinaison de grandes molettes d'altitude avec une construction sandwich en aluminium optimisée permettent de petits mouvements, même à forts grossissements. La position de mise au point est déjà positionné pour accepter notre correcteur de coma. La bête de somme idéale pour les obsérvateurs du ciel profond. Un télescope de 254 mm d'ouverture rassemble plus de 1.300 fois plus de lumière que l'oeil nu.Des détails sur les surfaces de planètes se rendent perceptibles même pour les observateurs inexpérimentés, et d'innombrables objets du ciel profond montrent leurs structures. Des amas globulaires lumineux sont clairement perceptibles jusqu'au noyau et la vue du terminateur de la Lune donneront une expérience inoubliable.

Disponible immédiatement

899,00 €*
BRESSER Messier 8'' Télescope Dobson 203mm
Nouveau - maintenant inclus un filtre solaire d'objectif de haute qualité pour l'observation sans danger des taches solaires, des éclipses et des transits planétaires. Un télescope de haute qualité pour l'observation nocturne et solaire.Le BRESSER Messier Dobson 8 " représente une avancée significative dans le monde du télescope. Malgré son prix faible, ce nouveau télescope offre une polyvalence et une qualité rivalisante avec instruments beaucoup plus chers. Le diamètre optique de 203 mm (8") ne limitera pas vos observations aux objets du système solaire comme la lune ou les planètes - vous pouvez aller beaucoup plus loin dans le ciel et explorer les amas globulaires et ouverts, les nébuleuses et les galaxies. Avec ce télescope ces objets commencent à montrer des structures : les amas globulaires ne sont plus seulement des taches floues, mais sont résolus en masses d'étoiles individuelles. Les nébuleuses, qui ne peuvent être observées dans les plus petits télescopes, révèlent ici leurs structures. Le télescope établit une nouvelle norme en matière de polyvalence : L'excellent focalisateur Hexafoc renforcé d’un diamètre de 65mm de diamètre (2,5 ") vous permet d’éviter tout vignetage, notamment lors de l’utilisation d’oculaires grand champ qui est causé par le montage de petits barillets. La grande roue d'altitude est capable de supporter même des oculaires lourds sans aucun problème - et si vous avez l'intention de charger encore plus (comme par exemple en montant une tête binoculaire avec ses deux oculaires), vous pourrez déplacer le tube dans ses anneaux et parvenir à l'équilibre en quelques secondes. L'excellente rigidité du focalisateur permet une mise au point instantanée - même pour l'astrophotographie. Ceci est une autre vertu de ce système de télescope très polyvalent : Vous pouvez également utiliser votre tube sur une monture équatoriale en retirant les roues d'altitude et les anneaux de tube et en fixant un système de queue d'aronde. Vous pourrez ainsi utiliser votre tube pour l'astrophotographie - en quelques minutes. Le porte oculaire supporte parfaitement le poids lourd d’accessoires comme un appareil photo reflex. Vous êtes extrêmement exigeant sur la netteté de l'image ? Pas de problème - avec le système de démultiplication optionnel 10:1, obtenir des images nettes est encore plus facile. Si vous considérez que la mise au point est la partie du télescope la plus souvent utilisée, vous prendrez très vite conscience de l’avantage indéniable que représente l’Hexafox pour un télescope de cette gamme de prix. Avec les accessoires standards inclus (Viseur 6x30 et oculaire 25mm SPL) le télescope est prêt pour l'observation. Si vous avez besoin de transporter ou ranger le télescope aussi compact que possible, vous apprécierez le système extrêmement ingénieux et rapide de sa base qui s’assemble et désassemble très facilement grâce à l'utilisation d'éléments de fixation de mobilier standard de métal. Ce télescope établit une nouvelle norme en matière de convivialité, de polyvalence et de performances dans sa catégorie de prix. CARACTÉRISTIQUESMiroir Diamètre: 203 mmFocale : 1.218 mm2.5" focalisateur HEXAFOCMiroir primaire en verre spécial à faible dilatation thermiqueMise au point anti-shifting, même avec accessoires lourdsTube facile à déplacerRockerbox démontableRoues d'altitudeUtilisation de l'optique possible sur monture équatoriale (avec queue d'aronde en option)Télescope pour l'observation de la nuit et du soleilCONTENU DE LA LIVRAISONTube optique NewtonViseur 6x3025mm oculaire Superplössl (Ø 31,7 mm / 1.25 ")1 tube d'extension 37,5mm pour 2.5 "Hexafoc1 adaptateur oculaire Ø 31,7 mm à 50,82 colliers pour le montage du tube2 roues d'altitudeBase Rocker avec 2 plaques et matériel de montageFiltre solaire pour objectifLogiciel d'astronomie pour PC Stellarium (par téléchargement)

Disponible immédiatement

575,00 €*
BRESSER Messier 10" Télescope Dobson 254mm
Nouveau - maintenant inclus un filtre solaire d'objectif de haute qualité pour l'observation sans danger des taches solaires, des éclipses et des transits planétaires. Un télescope de haute qualité pour l'observation nocturne et solaire.Le Dobson BRESSER Messier 10" est très particulier. Malgré son faible prix, il offre une diversité de fonctions et une qualité que l'on ne trouve pas toujours sur des appareils nettement plus chers. Avec l'optique de 254 mm de diamètre, l'observation ne se limite pas à la Lune et aux planètes de notre système solaire - on peut déjà regarder loin dans l'univers et observer des amas globulaires, des nébuleuses et des galaxies. Les détails de la plupart des objets du Deep Sky deviennent alors visibles : les amas globulaires sont résolus en étoiles individuelles et les nébuleuses gazeuses, qui ne peuvent être que devinées avec des appareils plus petits, montrent leur structure. L'appareil est d'une polyvalence inégalée : l'excellente et grande rallonge d'oculaire Hexafoc présente une ouverture de 65 mm - ainsi, même avec de grands oculaires grand champ, aucune ombre n'est perceptible à travers la rallonge d'oculaire. Grâce aux grandes roues, ces oculaires sont également maintenus sans problème - et si un nombre particulièrement important d'accessoires est fixé, comme par exemple une monture binoculaire, le tube entier peut être déplacé dans les colliers de tube - et tout est rééquilibré en un clin d'œil. La rigidité inégalée du dispositif de mise au point facilite la mise au point - la photographie n'est donc pas non plus un problème avec ce tube. C'est là qu'apparaît un autre point fort de ce télescope universel : celui qui veut prendre des photos peut tout simplement dévisser les roues du tube et les placer sur une monture parallactique à l'aide d'une glissière en queue d'aronde - plus rien ne s'oppose alors à l'astrophotographie. Pour les plus exigeants, une réduction d'engrenage de 10:1 est disponible en option pour la rallonge d'oculaire. Si l'on considère que la rallonge d'oculaire est la partie du télescope la plus souvent utilisée, l'utilisation de l'Hexafoc sur cet appareil représente un saut quantique pour cette catégorie de prix. L'équipement initial permet d'observer immédiatement - un viseur 6x30 ainsi qu'un oculaire SPL de 25 mm sont fournis avec l'appareil. Le nouveau Messier 10" de BRESSER est facile à transporter - la Rockerbox se démonte en un tour de main car les pièces sont assemblées à l'aide de connecteurs rapides en métal. Ainsi, une Rockerbox encombrante se transforme rapidement en un paquet plat et maniable composé de planches. Un télescope dont la polyvalence, les performances et la facilité d'utilisation établissent de nouvelles références dans cette catégorie de prix. Veuillez noter que les télescopes à miroir de type "Newton" sont très bons pour les observations astronomiques dans le ciel étoilé, mais ne sont pas bien adaptés à l'observation de la nature et des paysages en journée. Nous recommandons donc les télescopes à lentille BRESSER pour les observations de la nature et des paysages. CARACTÉRISTIQUESMiroir diamètre : 254 mmFocale : 1270 mm2,5 "HEXAFOC focalisateurMiroir primaire en verre spécial à faible dilatation thermiqueMise au point anti-shifting, même avec accessoires lourdsTube facile à déplacerRockerbox démontableRouesUtilisation de l'optique possible sur monture équatoriale (avec queue d'aronde en option)Télescope pour l'observation de la nuit et du soleilCONTENU DE LA LIVRAISONTube optique NewtonViseur 6x3025mm oculaire Superplössl (Ø 31,7 mm / 1,25 ")1 tube d'extension 37,5mm pour 2,5 "Hexafoc1 adaptateur oculaire Ø 31,7 mm à 50,82 colliers pour le montage du tube2 rouesRockerbox avec 2 plaques et matériel de montageFiltre solaire pour objectif

Disponible immédiatement

838,00 €*